sardinendilemma, deppertes!

ich stecke in einem nuri-dilemma, und das ärgert mich gerade wahnsinnig. vorigen sommer gewährte uns senhor antónio pinhal einblick in seine fabrik, in der die nuri-sardinen hergestellt werden. ich hoffe, die reportage irgendwo möglichst breit-öffentlich unterzubringen, deshalb hier nur eine kürzestzusammenfassung: nuri-sardinen sind ein gourmetprodukt, fast reine handarbeit, die pinhais-konservenfabrik mehr

ich wollt‘, ich wär‘ ein hahn!

Zweinutzungsrassen. So nennt man bei den Hühnern jene Rassen, die sowohl eine passable Legeleistung als auch einen ordentlichen Fleischansatz haben. Sie waren die Vergangenheit und könnten die Zukunft sein. Hoffentlich. [der text ist kürzlich in der ernährung heute 3/2013, einem fachmagazin des forum. ernährung heute – verein zur förderung von mehr

orf | bewusst gesund | salz | rezept suppenwürze

hier das rezept für selbst gemachte suppenwürze, die ich im beitrag zum thema salz in der orf-sendung „bewusst gesund“ am 9. november 2013 zubereitet habe. die großen vorteile der selbstgemachten suppe: – salzgehalt selbst einstellbar – garantiert frei von geschmacksverstärkern und anderen zusatzstoffen – keine diskussion um hefeextrakt – durch mehr

das hat die milch nicht verdient!

die milch verfolgt mich! ja, ich beschäftige mich derzeit viel damit, aber sie läuft mir auch nach. zum beispiel via facebook-postings, die teils fragend, teils provozierend an mich herangetragen werden. wie dieser beitrag in den deutschen wirtschafts nachrichten vom 28.10.2013 mit dem titel „harvard: milch von der kuh ist nicht mehr

meine 15 minutes of fame im freien radio salzkammergut

am heurigen welternährungstag war ich vom interdisziplinären institut für entwicklungszusammenarbeit der johannes kepler universität linz zu einer podiumsdiskussion geladen. „good food – das geschäft mit der mangelernährung“ war der titel. im anschluss daran sprach ich mit erika preisel vom freien radio salzkammergut (ja, die haben tatsächlich keine werbung – und mehr

hungrige milchkühe machen größere bissen.

landwirtschaft ist ein thema, das mich seit geraumer zeit schon und immer mehr beschäftigt. am dienstag habe ich bei einer herrlichen kulinarik-bio-landwirtschaft-crossover-veranstaltung wieder einiges über den boden dazugelernt. und das nicht von irgendwem, sondern von prof. winfried blum, einer internationalen boden-koryphäe. ich weiß jetzt zum beispiel neu, dass es dem mehr

der schlachthof: das tor zum himmel

Best Of Austria. So unbescheiden vermarkten Dani Wintereder und Fred Zehetner das Rindfleisch ihrer BOA-Farm. Was man zu sehen bekommt, wenn man sie besucht, könnte tatsächlich der Rinder-Himmel auf Erden sein. [der text ist in der ernährung heute 2/2013, einem fachmagazin des forum. ernährung heute – verein zur förderung von mehr

dann machen wir also was!

sibylle hamann und barbara tóth in den falters 34/13 und 33/13 ja, ja, ja! bitte, gehen wir raus, und bringen die gute, nachhaltige, praxisorientierte ernährung unter die kinder und jugendlichen! ich bin bereit …

fleisch ist mein fleisch!

nachdem er’s im märz dann sogar bis in die zeit geschafft hat, haben wir’s ende mai endlich zu ihm nach großmugl geschafft: zum schillinger in sein wirtshaus, in dem er vegane hausmannskost serviert. nach lektüre der speisekarte war schnell klar, was wir essen würden: die hausplatte mit fünferlei verschiedenen fleisch- mehr

„wann wird es wieder so schön, wie es früher nie war?“

meiner lieben freundin marlies, wissenschaftliche leiterin des forum. ernährung heute und weggefährtin seit unserem dritten semester ernährungswissenschaften, ist es zu verdanken, dass eben diese institution immer wieder über den tellerrand der „klassischen“ ernährungswissenschaft hinausblickt. (für ihr magazin war ich bei den labonca-freilandschweinderln und kürzlich bei den galloway-rindern auf der boa-farm.) mehr