schweinderl und lebensweisheiten

schön ist das, wenn ein tag damit anfängt, dass einem bei der frühstückslektüre das herz aufgeht! heute geschehen, grund ist wieder einmal brand eins. in der november-ausgabe (schwerpunkt: zweite chance) findet sich die reportage „der bauernführer“ (seiten 164-171), in der dem gründer der bäuerlichen erzeugergemeinschaft schwäbisch hall und seinem werk(en) mehr

tiere essen

so, jetzt habe ich es also endlich auch gelesen. das buch – zumindest aus meiner facebook-fenster-zur-westlichen-welt-sicht während mosambik –: tiere essen von jonathan safran foer.ich gebe es zu, ich habe mir ein polemisches manifest gegen das fleisch-essen und alle fleisch-esserInnen erwartet, und schon vor dem lesen eine gewisse oppositionelle grundhaltung mehr

regenwürmer retten die welt

ich arbeite mich wieder ins thema ein. bin derzeit stammgast in der hauptbücherei. zu hause türmen sich die bücher. „ernährungswende“, „tiere essen“, „das imperium der rinder“, „ernährungsökologie“, „schwarzbuch landwirtschaft“, „der bio-schmäh“, „europäische esskultur“, um nur einige zu nennen. ich bin so froh, dass die freude am thema wieder da ist! mehr

was ich am vegetarismus-diskurs gar nicht mag

vorigen mittwoch lud das südwind-magazin zu einer podiumsdiskussion mit dem titel „tiere essen: entwicklungspolitische perspektiven„. ich ging hin. jonathan safran foers buch-boom habe ich ja auf der anderen welthalbkugel versäumt. und auch, wenn ich mir schon dachte, dass da nicht viel (mir) neues kommen würde; anregend würde es auf jeden mehr

wer will unser schwei(h)nachtsbraten sein?

wir waren am freitag vor einer woche bei den sonnenschweinderln am labonca-biohof im steirischen burgau. warum? weil ich mir selbst anschauen wollte, was ich bei katharina seiser gelesen und vor allem gesehen habe. gut, sie hat die besseren fotos, weil sonne und wahrscheinlich bessere kamera. aber die fotos können sowieso mehr