Blog

rinderherz, da will ich mehr!

das ist mit sicherheit der eintrag mit dem schlechtsten bild bisher. dafür ist es endlich wieder einmal überhaupt einer! aufs fotografieren haben wir am samstag leider in der hitze des gefechtes komplett vergessen – unverzeihlicher fehler, aber leider nimmer zu mehr

gut sein

heute geisterte ein video durch facebook, angeblich eine thailändische werbung. es begleitet einen mann, der gutes tut, einfach so. und nichts davon hat, außer dank, freude, liebe. ist das pathetisch? naiv? dumm? muss man sich schämen, wenn man jenseits der mehr

nachhaltige ernährung, was ist das?

„nachhaltige ernährung“ steht auf meiner neuen visitenkarte des fibl, meines teilzeitarbeitgebers und träger des projektes schule des essens, an dem derzeit mein berufliches herz hängt. sie beschäftigt mich ja schon seit längerem, seit gut zwei jahren habe ich mich ihr mehr

muttergebundene kälberaufzucht, bitte!

[das beitragsbild stammt aus der weiter unten genannten fibl-broschüre.] [und hinzufügen möchte ich diesen beitrag zum von katharina seiser wunderbarerweise ins leben gerufenen tierfreitag.] die milch. sie beschäftigt mich wieder einmal. beim fleisch ist mit den schweinen und neuerdings hendln mehr

kochen ist total anachronistisch!

wie schuppen ist mir das gerade vorher von den augen gefallen, als ich vom büro heimgeradelt bin. richtung homeoffice. was die zunge notwendig machte. die rindszunge. aber chronikalisch: wir befinden uns jetzt im fleischkonsum 2.0. heißt, wir nähern uns den mehr

sardinendilemma, deppertes!

ich stecke in einem nuri-dilemma, und das ärgert mich gerade wahnsinnig. vorigen sommer gewährte uns senhor antónio pinhal einblick in seine fabrik, in der die nuri-sardinen hergestellt werden. ich hoffe, die reportage irgendwo möglichst breit-öffentlich unterzubringen, deshalb hier nur eine mehr