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wissenschaftsliebe

leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere pläne zu schmieden, sagte angeblich john lennon. das ist in meinem leben eigentlich eh dauerzustand, in den letzten monaten halt noch verschärft. 2020 wird also ganz anders. und ich mehr

bruckfleisch, endlich!

seit acht jahren reden wir davon. seit der liebste und ich beim lurgbauern eines gegessen haben, das himmlisch geschmeckt hat. der lurgbauer, der uns erklärt hatte, dass bruckfleisch eine herausforderung sei, weil jede ingredienz ihre eigene kochzeit habe. seit damals mehr

und wo ist da das große ganze?

echtzeit. mittagspause. ich verbringe sie auf derstandard.at. „Wasser, Kokosöl ungehärtet (23 %), Kartoffelstärke, modifizierte Stärke, Salz, Stabilisatoren: Natriumpolyphosphat, Natriumcitrat; Aroma, Konservierungsstoff: Sorbinsäure, Farbstoff: Beta-Carotin, Trennmittel: Kartoffelstärke“ das geht so zusammen: in der leiste rechts auf der standard-seite erscheint ein rezept mehr

ö1 isst bio-fleisch. nachhören!

paul schiefer hat für das ö1-wirtschaftsmagazin saldo die ökonomische dimension der nachhaltigen fleischproduktion beleuchtet. ich finde, das ist ihm hervorragend gelungen. ab 10:44 darf ich den beitrag mit meinem senf aus der konsumentInnen-und-ernährungsexpertInnen-kombinationsperspektive garnieren. hier geht’s zur ö1-sendung. nachhören ist mehr

milch-freude!

dieser tag, der mich punkto milch dermaßen geärgert hat, hat eigentlich milchmäßig so schön angefangen. und das schöne soll bleiben, deshalb muss ich gleich noch einen beitrag schreiben. [nachtrag einen tag später, also freitag, 31. oktober, verlinke ich ihn mit mehr

rinderherz, da will ich mehr!

das ist mit sicherheit der eintrag mit dem schlechtsten bild bisher. dafür ist es endlich wieder einmal überhaupt einer! aufs fotografieren haben wir am samstag leider in der hitze des gefechtes komplett vergessen – unverzeihlicher fehler, aber leider nimmer zu mehr