nachhaltige ernährung, was ist das?

„nachhaltige ernährung“ steht auf meiner neuen visitenkarte des fibl, meines teilzeitarbeitgebers und träger des projektes schule des essens, an dem derzeit mein berufliches herz hängt. sie beschäftigt mich ja schon seit längerem, seit gut zwei jahren habe ich mich ihr gänzlich verschrieben – die erfahrungen aus zwei jahren mosambik waren mehr

muttergebundene kälberaufzucht, bitte!

[das beitragsbild stammt aus der weiter unten genannten fibl-broschüre.] [und hinzufügen möchte ich diesen beitrag zum von katharina seiser wunderbarerweise ins leben gerufenen tierfreitag.] die milch. sie beschäftigt mich wieder einmal. beim fleisch ist mit den schweinen und neuerdings hendln von labonca und dem rind von der boa-farm mein umfassendes mehr

kochen ist total anachronistisch!

wie schuppen ist mir das gerade vorher von den augen gefallen, als ich vom büro heimgeradelt bin. richtung homeoffice. was die zunge notwendig machte. die rindszunge. aber chronikalisch: wir befinden uns jetzt im fleischkonsum 2.0. heißt, wir nähern uns den nicht so alltäglichen teilen von tieren an. geröstete leber war mehr

dann machen wir also was!

sibylle hamann und barbara tóth in den falters 34/13 und 33/13 ja, ja, ja! bitte, gehen wir raus, und bringen die gute, nachhaltige, praxisorientierte ernährung unter die kinder und jugendlichen! ich bin bereit …

ein slow-food-tag, herrlich!

ohh, das war ein schöner tag gestern! zwölf stunden slow-food, wörtlich wie übertragen. wir haben die, abwesenheits- und babybedingt länger ausgesetzte mädels-probieren-neue-essstätten-aus-runde wieder aufleben lassen. start war beim schrittesser am tormarkt. frühstücken. köstlich frühstücken (schinken, speck, käse, ei). und da sind wir gleich zum ersten mal pickengeblieben, trotz der lehnenlosen mehr