fleisch ist mein fleisch!

nachdem er’s im märz dann sogar bis in die zeit geschafft hat, haben wir’s ende mai endlich zu ihm nach großmugl geschafft: zum schillinger in sein wirtshaus, in dem er vegane hausmannskost serviert. nach lektüre der speisekarte war schnell klar, was wir essen würden: die hausplatte mit fünferlei verschiedenen fleisch- mehr

haben wir alles falsch gemacht?

kürzlich bat mich ein freund, gut-, nachhaltig-, gerne- und low-carb-esser, um meine meinung zu obiger publikation (volltext). das ist sie: lieber …, das paper, das du mir geschickt hast, hat für mich (und wohl auch für dich) kaum neuigkeitswert: man kann der wissenschaft oft auch nicht trauen, weil sie selektiv mehr

etiketten, pferde und multidemensionen

eigentlich wollte ich mich ja zurückhalten und meinen senf nicht dazugeben. heute ist das fass aber übergelaufen. ich habe gestern im radio gehört, dass unser österreichischer „pferdefleischskandal“ in deutschland „etikettierungsskandal“ heißt. das finde ich viel besser. erstens weniger reißerisch und zweitens passender. es geht ja nicht darum, dass pferdefleisch das mehr

tiere essen

so, jetzt habe ich es also endlich auch gelesen. das buch – zumindest aus meiner facebook-fenster-zur-westlichen-welt-sicht während mosambik –: tiere essen von jonathan safran foer.ich gebe es zu, ich habe mir ein polemisches manifest gegen das fleisch-essen und alle fleisch-esserInnen erwartet, und schon vor dem lesen eine gewisse oppositionelle grundhaltung mehr

regenwürmer retten die welt

ich arbeite mich wieder ins thema ein. bin derzeit stammgast in der hauptbücherei. zu hause türmen sich die bücher. „ernährungswende“, „tiere essen“, „das imperium der rinder“, „ernährungsökologie“, „schwarzbuch landwirtschaft“, „der bio-schmäh“, „europäische esskultur“, um nur einige zu nennen. ich bin so froh, dass die freude am thema wieder da ist! mehr

was ich am vegetarismus-diskurs gar nicht mag

vorigen mittwoch lud das südwind-magazin zu einer podiumsdiskussion mit dem titel „tiere essen: entwicklungspolitische perspektiven„. ich ging hin. jonathan safran foers buch-boom habe ich ja auf der anderen welthalbkugel versäumt. und auch, wenn ich mir schon dachte, dass da nicht viel (mir) neues kommen würde; anregend würde es auf jeden mehr

wer will unser schwei(h)nachtsbraten sein?

wir waren am freitag vor einer woche bei den sonnenschweinderln am labonca-biohof im steirischen burgau. warum? weil ich mir selbst anschauen wollte, was ich bei katharina seiser gelesen und vor allem gesehen habe. gut, sie hat die besseren fotos, weil sonne und wahrscheinlich bessere kamera. aber die fotos können sowieso mehr